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DAS TRADITIONSORCHESTER seit 1874

Aktuell: Horn & Posaune m/w/d gesucht -> mehr erfahren

Konzerttermine


16

November

2019

 

20:00 h

Markuskirche

in der Nähe des Listerplatz

Konzert der HOV

Tschaikowski

Streicherserenade C-Dur op. 48

 

Richard Strauss

Bläserserenade Es-Dur op. 7

 

Vasks

Musica Dolorosa

 

Schubert

Sinfonie Nr. 8 h-Moll <<Unvollendete>>

 

| Leitung: Martin Lill

16

Mai

2020

 

20:00 h

wieder im großen Sendesaal des NDR

Konzert der HOV

Tänze, ein Programm mit Schwung

u.a. an der schönen blauen Donau

 

| Leitung: Martin Lill


07./08.

November

2020

 

20:00 h

Marktkirche St. Nicolai in Hameln

Projektkonzert der HOV

mit dem Chor der

Hamelner Kantorei

Paulus op. 36

Felix Mendelsohn-Bartholdy

 

| Leitung: Martin Lill

14

November

2020

 

20:00 h

Großer Sendesaal des NDR

Projektkonzert der HOV

mit dem Chor der

Hamelner Kantorei

Paulus op. 36

Felix Mendelsohn-Bartholdy

 

| Leitung: Martin Lill

Das Orchester


Heute blickt die Hannoversche Orchestervereinigung auf über 140 Jahre Musikgeschichte zurück und repräsentiert eines der traditionsreichsten Musikensembles im norddeutschen Raum. 

Die Wurzeln des Orchesters reichen bis in das Jahr 1874 zurück. In Hannover hat sie schon lange einen festen Platz im Kulturleben gefunden. Seit Ende 2010 steht die Hannoversche Orchestervereinigung unter der Leitung von Martin Lill. 

Neben unseren regulären sinfonischen Konzerten begleiten wir Chöre, junge Solisten (Konzertexamen, Preisträger von "Jugend musiziert") und treten in unregelmäßiger Folge mit Kinderkonzerten und in kammermusikalischen Besetzungen an die Öffentlichkeit.


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Probenstreiflichter aus den aktuellen Probenphasen

MARTIN LILL


Dirigent Martin Lill, geboren in Hannover, studierte Germanistik, Geschichte und Schulmusik, bevor er das Dirigierstudium bei Prof. Martin Brauß und Prof. Eiji Oue in Hannover mit Diplom abschloss. Er konnte seine Ausbildung in Meisterkursen ergänzen, u. a. bei George Alexander Albrecht und Kurt Masur.

Tschaikowski Streicherserenade in C-Dur op. 48


Tschaikowski wollte mit dem ersten Satz Mozarts Stil imitieren, der selbst viele Serenaden komponiert hatte und dadurch als Vorbild galt: Der Satz ist in Form einer klassischen Sonatine geschrieben, mit einer langsamen Einleitung. Die 36-taktige Einleitung, Andante non troppo, ist mit der Anweisung sempre marcatissimoüberschrieben und übersät mit Doppelgriffen in den Violinen und Violen, die zu dichten Akkordstrukturen überleiten. Der Beginn der Serenade wird im letzten Teil des Satzes wiederholt und erscheint (in transformierter Gestalt) erneut im Schlussteil des vierten Satzes. Auf diese Weise wird das Ganze zusammengehalten.

HORN und POSAUNEN GESUCHT


Die meisten von uns Instrumentalisten können sich ein Leben ohne eigenes Musizieren nicht vorstellen, und das Zusammenspiel in diesem großen Klangkörper und mit namhaften Solisten ist für jeden von uns immer wieder ein beglückendes Erlebnis.


Für unsere Horngruppe suchen wir ab sofort ein neues Mitglied. Orchestererfahrung ist Voraussetzung.


Für unsere Blechbläsergruppe suchen wir ab sofort ein neues Mitglied an der Posaune. Orchestererfahrung ist Voraussetzung


Unsere Proben finden immer mittwochs von 19:30 - 22:00 Uhr
in Kirchrode statt. Bitte meldet euch bei Interesse unter: musikalischer-leiter@hannoversche-orchestervereinigung.de

PAULUS op. 36 von Mendelssohn-Bartholdy

ein Konzertprojekt der HOV und dem Chor der Kantorei Hameln


Mendelssohn traf eine gezielte Auswahl darüber, welche Szenen er in seinen Paulus hineinnehmen wollte. Das Oratorium, in zwei Teile gegliedert, beschreibt den Werdegang vom Saulus zum Paulus, wobei der erste Teil seine Verfolgung der Christen (Märtyrertod des Stephanus durch Steinigung) schildert und das Damaskuserlebnis der Erscheinung Christi. Der zweite Teil erzählt von seiner Arbeit als Missionar und von den damit verbundenen mehr...

 

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